Deutsch-Land-Volk / Die Welt                                

German-State-People / The World                                                                                                      

Unsere Welt wird schlechter und nicht besser, solange ...

... vieles grundsätzlich nicht anders abläuft und sich das Verhalten (Handeln, Tun und Lassen) der herrschenden Menschen nicht ändert und solange diese mit von vornherein fragwürdigen und schlechten Zielen drauf los regieren, Vorgaben und Versprechungen nicht einhalten.

... die Herrschenden der Staaten (Kanzler, Staatschefs, Diktatoren, usw.) in der Welt weiterhin so ungerecht, ausbeuterisch, lügner- und betrügerisch handeln und regieren. Solange Regierungen Menschen fördern und befördern, die für die Menschen und die Gesellschaft wenig tun oder diesen sogar Schaden zufügen, wird alles nur schlechter.

... die Menschen am besten belohnt werden, die für die Gemeinschaft, das Gemeinwohl und die Gesellschaft insgesamt wenig tun oder ihr sogar Schaden zufügen. 

... die Herrschenden das verherrlichen was im Grunde genommen zu verurteilen ist, weil es für die Welt schädlich ist, wie z.B. die Globalisierung in der jetzigen Form, die den Weg frei macht für weltweite Spekulationen, Verbrechen, Ausbeutung, internationale Kriminalität, Verschwendung unterschiedlicher Art, Verbreitung von Irrtümer lokal als auch über die ganze Welt, schnelle Verbreitung von Krankheiten (siehe Viren - Corona, etc.), usw. Die Globalisierung, wie sie jetzt praktiziert wird, zerstört gewachsene und bestehende Gesellschaftsordnungen. Sie fördert und betreibt unnötigen Aufwand und Konsum, der dann zu der Zerstörung der ursprünglichen Natur führt, wie sie sich in klimatischen Veränderungen, Luft- Boden- und Meeresverschmutzung, Erderwärmung zeigt.

... die Herrschenden die Probleme dieser Welt selbst schaffen, wie z.B. vorher gezeigt an der Globalisierung oder durch Einmischung Kriege hervorrufen.

... vieles nicht geändert oder unterlassen wird, was der Mensch bislang auch mit Lobeshymnen überzogen hat.

Im Folgenden nenne ich einige Beispiele solcher Fehlleistungen (Verhalten: Handeln, Tun, Treiben und Lassen) einzeln, die die Welt nicht besser, sondern schlechter machen.


Inhalt

Unsere Welt wird schlechter und nicht besser, solange:


1.

Nobelpreise an Menschen für "Leistungen" vergeben werden, die ihren Mitmenschen keinen Nutzen bringen, sondern eher schaden


1.1

Nobelpreis an den ehemaligen US-Präsidenten Barack Obama


1.2

Nobelpreis an Yassir Arafat


1.3

Nobelpreise für Wirtschaft (Finanzen)


1.4

Nobelpreise für irrelevante dem Menschen nicht dienenden "Forschungsergebnisse"


2.

Staaten - vor allem westliche - in andere Länder gewaltsam und militärisch eingreifen, wenn keine "guten" Gründe (und Aussichten) gegeben sind


2.1

Die Einmischung und Zerstörung des Irak durch Präsident Georg W. Bush


2.2

Die Einmischung in Libyen


2.3

Die Einmischung in Syrien


2.4

Die Einmischung in der Ukraine durch den Westen (die EU)


3.

Globalisierung und Handelsabkommen (Freihandelsabkommen) weiter so betrieben und pauschal verherrlicht werden wie bisher


4. 

Die Forderung nach wirtschaftlichem Wachstum (WW) von höchsten Stellen aus fortbesteht


5.

Die "Demokratie" als die erstrebenswerteste Gesellschaftsordnung angesehen wird, selbst dort wo der (Turbo)-Kapitalismus bestimmend ist


5.1

Widersprüche und Heuchelei


5.2

Wahlberechtigung


5.3

5.3 Meinungsfreiheit und Meinungsvielfalt



Unsere Welt wird schlechter und nicht besser, solange:

1. Nobelpreise an Menschen für "Leistungen" vergeben werden, die ihren Mitmenschen keinen Nutzen bringen, sondern vielmehr nur Schaden.

Besonders in den letzten Jahrzehnten wurden Nobelpreise an Menschen vergeben, die diesen Preis nicht verdienten, weil sie der Menschheit insgesamt auf internationaler Ebene keinen Vorteil und keinen Nutzen gebracht haben, oder zumindest in der Summe ihrer Maßnahmen nicht. Dazu einige Beispiele im Folgenden.

1.1 Nobelpreis an den ehemaligen US-Präsidenten Barack Obama

Der amerikanische Präsident Obama (befiehlt 2010 Bomben auf Gaddafi) erhielt noch am Anfang seiner Amtszeit (Januar 2009 bis Januar 2017) im Oktober 2009 den Friedensnobelpreis. Das war schon sehr ungewöhnlich und bedenklich, denn damit wurde der Nobelpreis nicht mehr für eine allerseits anerkannte Leistung vergeben! Was sich die Frauen und Männer (Damen und Herren?) vom Nobelpreis-Komitee gedacht haben? Vielleicht etwas Neues: Durch spekulative Vorabbelohnung Politik und Leistung zu beeinflussen? Ein solches Vorgehen des Nobelpreiskomitees ist und war schlecht. Das war ein Schuss nach hinten, denn später gab dieser Präsident - Barack Obama - den Befehl, den libyschen Staatschef Muammar al-Gaddafi (Staatschef Libyens von 1969 bis 2011) mit allen Mitteln zu stürzen. Gaddafi wurde auf Befehl von Präsident Obama vom USA-Militär ausgebombt, weshalb ich Obama diesbezüglich als 'Obama der Bombenwerfer' bezeichne: der Bombenwerfer, der den Nobelpreis erhielt - verrückte Welt. Der Westen, auch die BRD unterstützen ihn beim Sturz und der Tötung von Gaddafi dabei (Westerwelle, Merkel, usw.). In Afghanistan wurde über Obama auch gesagt: "Für uns war er der Präsident der Bomben".

Durch den Sturz Gaddafis wurde in Libyen eine Staats- und Gesellschaftsordnung durch westliche Vergewaltiger (USA und Verbündete, darunter die BRD mit Merkel) zerschlagen und die Region destabilisiert, was sie heute noch ist. Danach strömten seither und heute noch Flüchtlinge aus Afrika über dieses Land - Libyen - nach Europa, was unter Gaddafi nicht möglich gewesen wäre. Zusätzlich mischen heute (2020) dort Russland und sogar die Türkei kriegerisch mit. Alles ist eine Folge der Aggressivität von Friedensnobelpreisträger Obama. Das muss für die, die den Preis vergeben haben, nach den dann folgenden Geschehnissen zumindest peinlich gewesen sein.

Bemerkung zum Nobelpreis
Man sollte wissen, wie ein solcher zustande kommt. Nobelpreise werden nicht allein von Mitarbeitern des Nobelpreiskomitees vergeben. Die Mitarbeiter treffen ihre Entscheidung aufgrund von Empfehlungen. Sie lassen sich sozusagen beraten. Da kann man sich vorstellen, dass dahinter Interessensgruppen stehen und wie es von dem "Geschick" derer abhängt, die ihre Empfehlungen abgeben. 

1.2 Nobelpreis an Yassir Arafat
Yassir Arafat betätigte sich einstmals terroristisch gegenüber Israel, bevor er Verhandlungen mit Israel aufnahm. Später erhielt er 1994 dafür den Friedensnobelpreis - verrückte Welt. 
 
1.3 Nobelpreise für Wirtschaft (Finanzen)
Seit Jahren schon bekommen insbesondere US-Amerikaner den Nobelpreis für Wirtschaft, ohne dass diese Menschen etwas zum Besseren bewirkt hätten. Die Wirtschaft und das Kapital läuft weiterhin in Richtung Bereicherung weniger Menschen, der Ausbeutung der Rohstoffe, der Rodung von Wäldern, der wachsenden Einkommensunterschiede und der sinnlosen Globalisierung, die mehr Nachteile über die Welt bringt als Vorteile.
Der Geldmissbrauch im Namen angeblich nützlicher Maßnahmen nimmt national und global zu und führt wiederum zu Reichtum solcher Menschen, die die Welt schlechter machen. (Damit das alles nicht erkannt und bewusst wird, wird verschleiert und verdrängt, einfach darüber hinweg gegangen oder sogar noch mit schlimmen Aktionen verdeckt, die den Menschen aufgezwungen werden.)

1.4 Nobelpreise für "Forschungsergebnisse" die dem Menschen nicht nutzen
Da ist zum Beispiel der Nobelpreis 2020 für Entdeckungen bzw. Forschungen an schwarzen Löchern vergeben. Was da den Menschen "vorgeführt" oder nahe gebracht wird, ist so weit weg und ohne Einfluss auf das Leben der Menschen und trägt schon gar nicht zur Verbesserung des Lebens der Menschen bei. Nach Alfred Nobel sollten Preise an diejenigen Menschen gehen, die "im verflossenen Jahr der Menschheit den größten Nutzen gebracht haben." und "die am meisten oder am besten auf die Verbrüderung der Völker und die Abschaffung und Verminderung stehender Heere sowie das Abhalten oder Förderung von Friedenskongressen hingewirkt haben." 
 
Zusatz aus psychologischer Sicht: Selbst diese Ansicht des Alfred Nobel, die als Grundlage zur Vergabe von Friedensnobelpreisen gelten sollte, ist nicht perfekt, denn es wird hierbei davon ausgegangen, dass eine Verfeindung bereits vorliegt, die eine "Verbrüderung" notwendig macht, oder dass es bereits "stehende Heere" gibt. Wie dem auch sei, es lässt sich feststellen, wie die Menschen, die jetzt im Nobel-Preiskomitee tätig sind und diejenigen, die Empfehlungen aussprechen, sich nicht mehr an die von Alfred Nobel festgelegten Vorgaben halten.
Es ist eine Parallele zu dem Verhalten der Politiker der BRD festzustellen, die nicht im Sinne des Grundgesetzes handeln, aber so tun. Man nennt das Heuchelei.

Unsere Welt wird schlechter und nicht besser, solange:

2. Staaten - vor allem westliche Staaten - in andere Länder gewaltsam und militärisch eingreifen, wenn keine "guten" Gründe (und Aussichten) gegeben sind

2.1 Die Einmischung und Zerstörung des Regimes im Irak durch Präsident Georg W. Bush

Am 20. März 2003 begann auf Befehl von US-Präsident George W. Bush die Bombardierung bestimmter Ziele in Bagdad, die dann nach etwa 10 Tagen auch zum Sturz des damaligen irakischen Staatschefs (Diktator) Saddam Hussein führte. Es folgte die Besetzung und damit wurde auch die bestehende Ordnung zerstört, das Land destabilisiert, was zu den bis heute andauernden Unruhen in der Region führte.

2.2 Die Einmischung in Libyen

Wie unter 1. schon gesagt, hat sich der Westen mit militärischer Macht in Libyen 2010/2011 in die Auseinandersetzung zwischen Regierenden und Rebellen eingemischt und die Rebellen unterstützt. Der US-Präsident Obama hat mit Unterstützung westlich-europäischer Mächte (auch die BRD war dabei) Staatschef Gaddafi bombardiert und seinen Tod herbeigeführt. Das hatte zur Folge, dass anschließend mehr Unruhe in der Region herrschte und ein gefährlicher Weg für Flüchtlinge aus Afrika frei gemacht wurde.

2.3 Die Einmischung in Syrien

führte zu Zerstörungen, Morden und dazu, dass dort der IS mit all den Folgen aufkam und schließlich führte die Einmischung zu dem bekannten Flüchtlingsdrama.

Im März 2011 gab es in mehreren Städten Syriens, wie in Dara oder Damaskus Proteste gegen die Regierung. Die Regierung unter Baschar al-Assad ordnete ein hartes Vorgehen an. Das war nichts ungewöhnliches, wenn man es mit uns, dem Westen z.B. der BRD, vergleicht. Denn auch hier in der BRD geht man gegen "Rebellen" vor und das nicht nur erst wenn sie "gewalttätig" werden. Hier bei uns in der BRD wird schon gleich alles als "Rechts" bezeichnet und als schlecht, rassistisch, usw. dargestellt, wenn auch nur "normales Verlangen" dahinter steckt! Weil das so ist, schließen sich entsprechend anders denkende Menschen im Geheimen zusammen. Das ist dann ein Ergebnis unserer sogenannten "Demokratie" (was auch immer darunter verstanden werden soll - dazu an anderer Stelle mehr).

Der Westen hat sich in Syrien eingemischt, anstelle sich heraus zu halten. Das hatte ungeheuerliche Folgen wie Krieg, Zerstörung, Leid, Kummer und Flucht von Millionen von Menschen aus  Syrien. Auch das geschah in der Herrschaftszeit von Angela Merkel und sie hat diese dann genutzt, um sich vor der Welt zu profilieren, indem sie das Parlament umgehend - was ihr Verständnis von Demokratie zeigt -, Flüchtlinge aufgenommen hat. Dabei hat sie die für die Europäischen Union geltenden Regeln gebrochen, anstatt sich dafür einzusetzen, dass diese eingehalten werden. Die Einmischung des Westens und die Destabilisierung in Syrien führte dann auch dazu, dass sich dort Ambitionen für einen islamischen Staat (IS) herausbildeten, mit den bekannten Folgen.

Hätte sich der Westen in Syrien nicht eingemischt, wäre dort keine Destabilisierung erfolgt, Baschar al-Assad hätte die Kontrolle im Land weiter behalten und es hätte keine weiteren Auseinandersetzungen mit vielen tausenden von Toten, dem bekannten Elend mit Vertreibung und Flucht gegeben.

Es ist wichtig festzustellen, dass hinter solchen internationalen Einmischungen einzelne Menschen stecken, die sich hervortun wollen, die nach Profilierung suchen (siehe Obama, Merkel, Bush, usw.)

2.4 Die Einmischung in der Ukraine durch den Westen (die EU - sprich Europäische Union)

Etwa 2014/2015 hat sich die EU in der Ukraine im Sinne einer Assoziierung der Ukraine zur EU eingemischt, was von Russland als gefährliche Expansion Europas verstanden wurde. Auch hier steckten einige profilierungssüchtige Westeuropäer und Westeuropäerinnen dahinter und nicht das Volk. Eine Folge war eine jahrelange Auseinandersetzung auch mit Waffen mit prorussisch gesinnten Menschen im Osten der Ukraine. Diese Auseinandersetzungen führten dann für die Ukraine sogar zum Verlust der Krim. Die EU antwortete mit Sanktionen, was wiederum nicht im Sinne der "normalen Menschen" ist. Auch hier zeigt sich wieder, wie das abnormal Schlechte von den Führern der Nationen, Gesellschaften, Zusammenschlüssen, usw. ausgeht. Das Volk kommt untereinander auch bei unterschiedlichen Nationen gut aus. Die Feindschaft wird immer durch einige Menschen hervorgerufen, die sich als Führer und Vertreter der Gruppen (Länder, Staaten) aufführen. 

Unsere Welt wird schlechter und nicht besser, solange:

3. Globalisierung und Handelsabkommen (Freihandelsabkommen) weiter so betrieben und pauschal verherrlicht werden wie bisher

Die zur Zeit praktizierte Globalisierung hat schon längst ein vernünftiges Maß überschritten und idiotische Formen angenommen. Politiker erwähnen die Globalisierung immer nur als eine erstrebenswerte Errungenschaft. Dabei ist die Globalisierung  inzwischen eine Eigenschaft der "Freien Welt", die insgesamt zu einer Verschlechterung des Zustandes der Erde führt. Sie schadet den Menschen in vielerlei Hinsicht mehr, als sie ihnen nützt. Auf diese Verschlechterung soll im Folgenden im Einzelnen hingewiesen werden.

- Durch die Globalisierung können große Firmen, Konzerne, Banken über Grenzen hinweg tätig werden. Das tun sie nicht den Mensch zuliebe, wie sie gerne angeben, sondern um Profit zu schlagen, um zunächst selbst reich zu werden (siehe auch Reichenlisten). 

- Durch die Globalisierung werden nicht nur Betriebe geschaffen, sondern kleine Betriebe auch zugrunde gerichtet (z.B. kleine Bauernhöfe, einheimische Firmen), weil die Waren irgendwo stärker zentral und mit billigeren Arbeitskräften angebaut oder hergestellt und von dort aus verteilt werden.

- Die Globalisierung gibt den Weg frei für Konzerne und große Firmen, über Grenzen hinweg die Ressourcen der Erde auszubeuten, wie Abholzen von Wäldern, Abbau von Rohstoffen, Ausbeutung von Energiereserven und Menschen!

- Große Firmen können in einer globalisierten Welt weltweit agieren und möglichst billige Arbeitskräfte irgendwo in der Welt in ihre Dienste stellen und so die Menschen ausnutzen. Z.B. lassen sie Waren in Indien oder sonst wo herstellen, wo sie den Menschen geringste Löhne zahlen. Die Ware wird dann auf Kosten der Umwelt hin- und her geflogen.

- Durch die Globalisierung werden unnötig ungeheure Mengen an Waren über die ganze Welt hin und her transportiert, anstelle einheimische Produkte zu benutzen. Das führt bei Obst, Gemüse, usw. auch dazu, die Ware unreif zu ernten und/oder chemisch zu behandeln, was wiederum Tierarten wie z.B. Bienen schadet, das Ökosystem durcheinanderbringt, usw.  Blumen kommen aus Kenia oder Ecuador, in die BRD, usw.. Die ungeheuren Mengen an Waren und deren weltweiter Vertrieb verschmutzt die Umwelt durch deren Transport in der Luft, zu Wasser und zu Lande. In die EU kommen Äpfel aus Australien, Südamerika und Afrika.

- Die Globalisierung wird vom Profitstreben angetrieben, auch wenn das nicht zugegeben wird und andere Gründe genannt werden. Sie begünstigt Ausbeutung der Ressourcen, durch große Firmen und Konzerne, die sich gut durchsetzen können und die lokalen kleinen Firmen zugrunde richten.

- Durch die Globalisierung werden in langer Zeit aufgebaute Tradition, Kultur, Bräuche, Lebensgewohnheiten, usw. zerstört. Musikvereine fallen internationalem Geblärre zum Opfer. Vereine wie Singvereine gehen zugrunde, weil die Globalisierung durch die Medien internationales Gejammer verbreitet, das sodann über Musikgeräte zuhause, Lautsprecher in den Supermärkten als auch über Megaveranstaltungen, Fernsehen, usw. konsumiert wird. 

- Folgen der Globalisierung sind auch schlechteres Essen, Zerstörung der Grundlagen gesunden Lebens, unnötiger Verkehr. Die Europäische Union z.B. führt dazu, dass Arbeitskräfte aus dem Osten (Rumänien, Bulgarien) im Westen arbeiten und diese Arbeitskräfte dann, insbesondere wenn sie noch Familien im Osten haben, an Wochenenden zu ihren Familien unterwegs sind, was die Umwelt wiederum belastet oder wenn sie sich im Westen ansiedeln, es dort zu Überbevölkerung (wie z.B. in Deutschland) und im Osten zur Entvölkerung vor allem der Menschen im arbeitsfähigen Alter, führt. Alles das sind Nachteile einer Globalisierung.

- Die Handelsabkommen sind ein Teil (ein Instrument) der Globalisierung. Wenn Regierungsvertreter ein Handelsabkommen abgeschlossen haben, dann "klopfen sie sich auf die Brust" und loben sich, obwohl es keinen guten Grund dafür gibt. Denn dadurch werden noch mehr Güter um die Welt gekarrt und damit der Mensch und seine Umwelt belastet. Zölle fallen zwar weg, aber solange Zölle bestehen, werden beidseitig Zollabgaben eingenommen, sodass diese sich ausgleichen. Internationale  Handelsabkommen führen auch dazu, dass kleinere einheimische Betriebe zugrunde gehen.

- Globalisierung heißt auch offene Grenzen und bei diesen entwickelt sich leichter Kriminalität. Grenzkontrollen entfallen zwar, aber dafür muss im Inland mehr Polizei bereit gestellt werden, wie das heute in Deutschland der Fall ist. Überall im Land muss für mehr Sicherheit gesorgt werden, wo früher das hauptsächlich an den Grenzen geschah.

- Die EU mit ihrem Verwaltungsapparat ist ein weiteres Beispiel für Nachteile, die aus einer Globalisierung hervorgehen. Menschen die von der EU profitieren, weil sie aus diesem System ihren Unterhalt bestreiten, sind immer bemüht Vorteile der EU aufzuzeigen und übersehen oder verdrängen dabei die Nachteile, wie den gewaltigen Verwaltungsapparat von über 40.000 Beschäftigten, die zusätzlich zu den  Regierungen und Verwaltungen der einzelnen Länder agieren und den Aufwand an Verwaltung unnütz und oft mit kriminellen Begleiterscheinungen (Unterschlagung von Geldern) erhöhen.

- Die Globalisierung führt auch zu mehr Aufwand im Verhältnis zu dem Aufwand der ausreichen würde, um ein vernünftiges Leben zu führen. Es werden unnötig Güter um die ganze Welt "gekarrt". Leider nicht mehr mit Karren, sondern mit großen Flugzeugen und Megaschiffen wie Tanker aller Art; Blumen, Äpfel, Fleisch, usw. wird um die ganze Welt transportiert. Dabei wird Umwelt belastet und sogar irreparabel zerstört.

- Die Globalisierung verleitet unnützen Aufwand zu betreiben. Abgesehen von dem übermäßigen Verbrauch von Ressourcen, von Verschmutzung, usw. verleiten allzu offene Grenzen (Freiheit) zu dummem und unnötigem Umtrieb. Da setzen sich Menschen durch und verführen andere z.B. einer europäischen Fußballiga zuzustimmen. Die Fußballer selbst haben nichts davon und beklagen sich über zu starke Belastung durch mehrere Spiele in der Woche. Ähnliches geschieht in anderen Bereichen (z.B. Freizeit) auch. Überall wird der Aufwand durch die Konsumpropagandisten aber auch durch die staatlichen Forderungen von Wirtschaftswachstum gesteigert, obwohl der übermäßige Aufwand auch zu Gesundheitsschäden führt und die Menschen mit dicken Bäuchen herumlaufen lässt und verschiedene Leiden mit sich bringt.

- Man nennt die Globalisierung gerne auch im Zusammenhang mit wirtschaftlichem Wachstum. Das aber steht grundsätzlich der Forderung nach Umweltschutz entgegen. Deshalb kann man die Umwelt nur schützen, wenn das wirtschaftliche Wachstum zum Stillstand gebracht wird, man also auf einem erträglichen Stand von Wirtschaft stehen bleibt. Es muss nicht immer Wachstum geben, damit es den Menschen "gut geht"; im Gegenteil: es kann und sollte auf einem vernünftigen Stand stehen geblieben werden (entspricht Nullwirtschaftswachstum, aber nicht keine Wirtschaft.) Das bedeutet auch den Konsum nicht immer zu steigern und immer mehr und mehr zu konsumieren, sondern auf einem vernünftigen Wert des Konsums, der die Umweltbelastung und Umweltverschmutzung berücksichtigt, stehen zu bleiben. Das Gleichgewicht in der Pflanzen- und Tierwelt hat es gezeigt - bis der Homo sapiens kam und mit ihm die Schwachsinnigen, die andauernd Wachstum fordern. 

Man kann die Liste der Nachteile der Globalisierung, wie sie von den Profiteuren bewusst oder unbewusst übersehen werden, fortsetzen und damit zeigen, dass es keine Ursachen und guten Gründe gibt, Globalisierung pauschal zu loben, so wie das besonders deutsche Politiker tun. Deutsche Politiker benutzen die Globalisierung gerne auch im Zusammenhang mit dem US-Präsidenten Trump, um sich von diesem - ihrer Ansicht nach - lobenswert abzusetzen, wenn sie auf dessen "America first" oder auf die Einführung von Zöllen verweisen. Die Globalisierung ist jedenfalls, wie sie heute betrieben und von Profiteuren (und Dummköpfen) gelobt wird, schädlich für die Welt! Sie erstreckt sich inzwischen über Aktivitäten in verschiedenen Bereichen wie Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur, Politik, usw. und bringt, so wie sie zur praktiziert wird, mehr Nachteile als Vorteile, gerade auch wegen der damit einhergehenden Umweltbelastung, mit sich.

Unsere Welt wird schlechter und nicht besser, solange:

4. Die Forderung nach wirtschaftlichem Wachstum (WW) von höchsten Stellen aus fortbesteht

Auf die Forderung auch und besonders der deutschen Politiker nach Wirtschaftswachstum (WW) bin ich schon vorher bei der Betrachtung der Globalisierung eingegangen und habe darauf verwiesen, wie eine globale Forderung nach Wirtschaftswachstum schädlich ist und zu der sogenannten Nachhaltigkeit im Widerspruch steht. Weil das so ist, soll hier nochmals darauf kurz in einem eigenen Abschnitt darauf eingegangen sein.

Die pauschale Forderung nach Wirtschaftswachstum, wie sie heute aus den Mündern vor allem deutscher Politiker (z.B. Norbert Röttgen bei einem der Bewerbungsgespräche im Januar 2021 für den Präsidentenposten der CDU) kommen, ist schädlich. Fast hysterisch sind diese Forderungen im Zusammenhang mit Arbeitsplätzen. Jeder Mensch soll Arbeit haben, soll eine Beschäftigung haben, egal was er tut, ob seine "Arbeit" (heutzutage arbeitet jeder, auch die Nutten, usw.) etwas der Gesellschaft einbringt oder dieser eher schadet, ob er etwas Nützliches oder Blödsinniges tut, die Hauptsache, die Minister können "Vollbeschäftigung" melden. Damit profilieren sie sich, tun aber nichts Gutes für die Gesellschaft. Denn es werden Arbeitsplätze geschaffen, die nicht notwendig sind. So etwas finanziert sich durch eine vom Staat hervorgerufene Zwangsfinanzierung. Das Geld wird über Steuern, Gebühren, oder anderen Abgaben (gesetzliche  Eintreibungsvorgänge) beim Volk eingetrieben und damit dann Projekte oder Verwaltungsaufgaben "kreiert" (siehe auch ABM - Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen), die man nicht braucht. Die dort Arbeitenden oder Beschäftigten zahlen dann wiederum Steuern, so dass der Staat über die Gesetzmaschinerie noch mehr Einnahmen hat und dann noch mehr sinnlos investieren und finanzieren kann. So nimmt einerseits das "reale Einkommen" ab und die unnützen Tätigkeiten zu, was zu einem beklagenswerten Zustand der Verschwendung mit den umweltbelastenden und verschmutzenden Folgen führt, wie wir sie haben und erleben. 

WW darf nicht generell als erstrebenswert gepriesen werden. Dort wo bereits ein hohes Niveau an Produktivität und Konsum besteht, ist es schädlich diese zu steigern, um noch mehr Wirtschaftswachstum zu erreichen.

Die pauschale Forderung nach WW ist deshalb so gefährlich, weil sie keine Grenzen aufzeigt und auch keine ehrliche und kritische Auseinandersetzung mit dem Nutzen oder Schaden für eine Gesellschaft stattfindet. Es ist dann vielmehr nur ein "Augen zu und so weiter". In diesem Zusammenhang ist auch zu sehen, dass das WW die Wegwerfgesellschaft fördert, weil das WW die Herstellung und den Verkauf möglichst vieler Güter fordert und fördert, was dann dazu führt, dass "Altes" durch "Neues" ersetzt wird, auch wenn es noch brauchbar ist. Damit steigt die Kurzlebigkeit der Güter, was im Widerspruch zu der sogenannten "Nachhaltigkeit" steht und somit auch zur Schädigung der Umwelt beiträgt.

Ich wiederhole was ich bereits im Zusammenhang mit der Globalisierung bezüglich des Wachstums gesagt habe: Es muss nicht immer Wachstum geben; es kann und sollte auf einem vernünftigen Stand stehen geblieben werden (entspricht Nullwirtschaftswachstum, aber nicht keine Wirtschaft.) Man kann die Umwelt nur schützen, wenn das wirtschaftliche Wachstum zum Stillstand gebracht wird, man also auf einem erträglichen Stand von Wirtschaft stehen bleibt. Das bedeutet auch den Konsum nicht immer zu steigern und immer mehr und mehr zu konsumieren, sondern auf einem vernünftigen Wert des Konsums, der die Umweltbelastung und Umweltverschmutzung als auch die unnütze Belastung der Menschen berücksichtigt, stehen zu bleiben.

Eine Schlussfolgerung als Vorschlag für vernünftiges Handeln ist, alle jene (Politiker, Minister, Staatsmänner, Ökonomen, usw.) zu verurteilen und zu bestrafen, die sich hinstellen und pauschal Wirtschaftswachstum als auch Globalisierung loben oder sogar fordern.

Unsere Welt wird schlechter und nicht besser, solange:

5. Die "Demokratie" als die erstrebenswerteste Gesellschaftsordnung angesehen wird, selbst dort wo der (Turbo)-Kapitalismus bestimmend ist


5.1 Widersprüche und Heuchelei

Unsere Welt wird nicht besser solange Widersprüche aufrechterhalten werden, die sich aus einem praktizierten "Turbo-Kapitalismus" und einer vorgetäuschten "Demokratie" ergeben. Die Widersprüche wiederum haben Heucheleien (in verschiedenen Formen) zur Folge, mit der die Widersprüche verschleiert werden und darüber hinweg täuschen sollen.

Die Bezeichnung der Lebens- und Gesellschaftsform "westlicher Länder" als Demokratie und die Schlagwörter, die sich damit verbinden (vor allem "Freiheit"), zeigt deutlich den Widerspruch, der in diesen westlichen Ländern herrscht, denn nicht das Volk, sondern "das Kapital", herrscht und bestimmt, und damit nur wenige Menschen. Das Volk bestimmt nicht über "das Kapital", auch nicht über die zur Wahl stehenden Inhalte, vorgetragen und vertreten durch Politiker.

Politiker verweisen gerne auf "unsere Demokratie (our Democracy), unsere demokratisch-freiheitliche Ordnung, usw." und werfen konkurrierenden Politiker vor, "nicht demokratisch" oder "Feinde der Demokratie" zu sein, usw. Das ist dann abwertend gemeint, weil die Demokratie etwas besonders "Gutes" ist, eine Art Bonbon höchster Qualität das jedem Menschen gut tut und das man genießt, so kommt es von den Lippen der selbsternannten "Demokraten". Dabei sieht das in der Praxis nicht so glänzend aus. Da wird z.B. von der "ältesten Demokratie der Welt" - den USA - gesprochen, in der es noch die Todesstrafe gibt, in der die Haushalte bewaffnet sind, die finanziellen Unterschiede die Gesellschaft in enorm Reiche und enorm Arme zerfallen lässt, wobei man als "Ausgleich" dazu die größtenteils preiswerten Lebensverhältnisse sehen muss, was wohl der Grund für die Begehrtheit als Einwandererland ausmacht. 

Als besondere "Schmankerl" werden Freiheit, Chancengleichheit und die Möglichkeit zwischen Parteien zu wählen, an die Menschen gebracht. Dabei lassen sich die Menschen allzu leicht täuschen, weil es zunächst einen guten Eindruck macht und sich gut anhört, wenn "alle" Menschen wählen können. Dazu noch spricht die Propaganda der sogenannten Demokraten vom Volk als dem Souverän. Auch das hört sich ungeheuer gut an. Aber es ist wie bei allem anderen, wenn man etwas genauer hinschaut, anders als oberflächlich gehört und betrachtet. Dann erweist sich sogar in den meisten Fällen, dass das Gegenteil vorliegt.


5.2 Wahlberechtigung

Als herausragendste Eigenschaft der Demokratie wird wohl die Wahlberechtigung des "Volkes" gesehen. Dabei wird den Menschen nicht bewusst, dass die Menge nicht weiß, was das Bessere oder das Beste für sie ist, besonders wenn es zunächst nur Versprechungen sind, die angeboten werden. Deswegen gibt es auch die Wahlveranstaltungen, in denen die Parteien versuchen, dem Volk einzureden, dass ihre Vorhaben (ihre Versprechen) das Bessere sind. Dazu kommt die Propaganda in den Medien. Die Menge lässt sich leicht für allerlei Unfug empfänglich machen und verführen und folgt dann begeistert sogar in Kriege und in den Tod, wenn es z.B. heißt "fürs Vaterland sterben", oder wenn Feinde suggeriert werden, usw. Da werden dann zu solchen Zwecken schnell Schlagwörter erfunden wie "Verschwörungstheorien", die die einen den anderen als abwegig vorwerfen, wobei sie selbst die Abwegigsten haben.
Außerdem nützt eine Demokratie wenig, wenn den Menschen nur Schlechtes (z.B. schlechte Politiker, schlechte Ziele wie z.B. "mehr, mehr, mehr, "Wachstum" ohne Ende, Versprechungen, usw.) angeboten wird. Oder wenn gar keine echte Alternativen angeboten werden und die Menschen wissen: "Egal wen du wählst, es ändert sich nichts, die stecken sich die Taschen voll." Das Volk wird belastet, ohne ihm entsprechend etwas dafür zurück zu geben (z.B. eine gute Verwaltung.) Was nützen z.B. 2 Parteien, wenn beide nichts Vernünftiges in ihrem Programm anbieten. Es bleibt nur aus diesen zwei schlechten Angeboten auszuwählen. Und selbst wenn etwas dabei ist, was sich gut anhört, was nützt es, wenn nach der Wahl sich keine Partei an dem Versprochenen hält, weil es vorher so vage formuliert war, dass daraus letztlich alles Mögliche gemacht werden kann - auch das ist Demokratie. Auch das gehört offensichtlich zu einer Freiheit in der Demokratie. Wir haben heute in der BRD den Zustand erreicht, wonach man sagen kann, was man auch immer wieder hört: "Es ist egal wen man wählt, die (Politiker) machen eh, was sie wollen" oder Ähnliches.
Was hat das Volk Gutes, Entscheidendes zu sagen oder zu wählen, wenn ihm nur zwei oder drei, vier schlechte Möglichkeiten angeboten werden. Dann lieber nur eine, vielleicht bessere.


5.3 Meinungsfreiheit und Meinungsvielfalt

Darauf zu hoffen, dass die Meinungsvielfalt und die vielgelobte "Meinungsfreiheit" etwas Vernünfftiges hervorbringt, müsste inzwischen auch die vorher größten Optimisten zu Skeptikern gemacht haben. Trotzdem wird gerade auch in der Bundesrepüblik Deutschland weiter so praktiziert, als wäre die Meinungsfreiheit etwas besonders "Gutes". Dabei trägt sie mehr zur Verwirrung bei und verhilft damit Politik falsche Richtungen einzuschlagen und schlechte Wege zu gehen.


Eröffnet:  26. Januar 2021 

  • Im Moment bereite ich den weiteren Inhalt für dieses Kapitel vor. Um Sie auf gewohntem Niveau informieren zu können, werde ich noch ein wenig Zeit benötigen. Bitte schauen Sie daher bei einem späteren Besuch noch einmal auf dieser Seite vorbei. Vielen Dank für Ihr Interesse.

         Dietmar West